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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Trotz düsterer Prognosen über einen Handels-Armageddon nach Trumps aggressiver Zollpolitik im Jahr 2025 hat sich der globale Handel als unerwartet widerstandsfähig erwiesen. Während die Zölle ihren höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg erreichten (weltweit über 10 % und 35 % für China), passten sich die Unternehmen durch Anpassungen der Lieferketten und Umleitungen an. Chinas Handelsüberschuss wuchs trotz rückläufiger Exporte in die USA weiter, und asiatische Exporteure konnten ihre Exporte durch Umladungen und Kostenvorteile aufrechterhalten. Experten stellen fest, dass Zölle zwar mittlerweile ein fester Bestandteil des globalen Handels sind und zu höheren Kosten und längeren Lieferketten führen, die Unternehmen jedoch eine überraschende Anpassungsfähigkeit an das neue Handelsumfeld gezeigt haben.
Baustellenkräne tauchen wieder in der Skyline von Johannesburg auf und signalisieren damit eine mögliche wirtschaftliche Erholung und neue Investitionen in Südafrikas wichtigstem Finanzzentrum. Der Artikel dient in erster Linie als Werbung für ein Abonnement der Financial Times.
Die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Trump mit neuen Zöllen im Streit um Grönland hat zu erheblichen Marktschwankungen geführt, wobei die asiatischen Märkte eine gemischte Performance zeigen und die europäischen Märkte Besorgnis äußern. Der Schweizer SMI dürfte schwächer eröffnen, während die geopolitischen Spannungen die globalen Finanzmärkte beeinflussen. Analysten warnen, dass die gegenseitige Abhängigkeit zwischen den europäischen und US-amerikanischen Finanzmärkten noch nie so groß war wie heute und dass ein möglicher Kapitalabzug schädlicher sein könnte als Handelsstreitigkeiten. Die Situation dürfte sich auf das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos auswirken.
Der aggressive Druck von Präsident Trump auf die Federal Reserve, die Zinsen zu senken, bedroht die Unabhängigkeit der Zentralbank und könnte zu einer höheren Inflation, einem geringeren Vertrauen der Anleger in US-Staatsanleihen, einem weiteren Anstieg des Goldpreises und einer steigenden Staatsverschuldung führen. Experten warnen, dass politische Einmischung die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik untergraben und Anleger zu alternativen sicheren Häfen wie Gold treiben könnte.
Der Artikel bietet einen wöchentlichen Ausblick auf wichtige Unternehmensereignisse und Gewinnbekanntgaben von Schweizer Unternehmen, darunter Belimo, Swatch Group, Barry Callebaut und andere. Er beleuchtet die erwarteten Umsatzberichte, Gewinnmargen und Markterwartungen, wobei die Stimmung bei den verschiedenen Unternehmen gemischt ist und von positiven Wachstumsprognosen bis zu erwarteten Rückgängen reicht.
Die asiatischen Finanzmärkte reagierten gemischt auf Trumps Ankündigung neuer Zölle für einige EU-Länder und Großbritannien. Der japanische Nikkei 225 verlor aufgrund der innenpolitischen Unsicherheit und der globalen Handelsproblematik über 1 %. Während einige Märkte wie der chinesische Shanghai Composite zulegten, verzeichneten andere wie der Hang Seng in Hongkong und der ASX200 in Australien moderate Verluste. Japan sah sich zusätzlichem Druck durch vorgezogene Parlamentswahlen und steigende Anleiherenditen ausgesetzt, während der Yen angesichts der globalen Unsicherheit an Wert gewann. Bei den Rohstoffen gab es nur begrenzte Bewegungen mit geringfügigen Zuwächsen bei den Öl-, Gold- und Silberpreisen.
China hat sein BIP-Wachstumsziel von 5 % für 2025 erreicht, was in erster Linie auf die starke Exportleistung zurückzuführen ist, die die schwachen inländischen Investitionen und den schwachen Konsum ausgeglichen hat. Während sich das Wachstum im vierten Quartal verlangsamte, trieben die Exporte die Wirtschaft trotz zunehmender wirtschaftlicher Herausforderungen und anhaltender Handelsspannungen dazu an, das Jahresziel der Regierung zu erreichen.
China hat sein Wachstumsziel von 5 % für 2025 trotz einer Verlangsamung auf 4,5 % im letzten Quartal erreicht, was das schwächste Quartalswachstum seit dem Ende der COVID-Lockdowns darstellt. Während starke Exporte die Wirtschaft stützten, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich struktureller Probleme wie schwacher Binnennachfrage, angespanntem Arbeitsmarkt, fallenden Immobilienpreisen und hoher Verschuldung der lokalen Regierungen. Ökonomen gehen davon aus, dass sich das Muster des verlangsamten Wachstums im Jahr 2026 fortsetzen wird, mit Prognosen zwischen 4,4 % und 4,8 %.
Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Wahl des Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank, wobei der finnische Zentralbankchef Olli Rehn als Favorit unter sechs Bewerbern gilt. Der Entscheidungsprozess wird unter Einbeziehung der Finanzminister der Eurozone durchgeführt, wobei nationale Interessen, fachliche Kompetenz und die proportionale Vertretung der Mitgliedstaaten berücksichtigt werden. Die endgültige Ernennung soll auf dem EU-Gipfel im März erfolgen.
Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. gab die größte Erdgasentdeckung des Landes seit über einem Jahrzehnt bekannt, mit der jährlich 5,7 Millionen Haushalte versorgt werden können. Die Entdeckung in der Nähe des Malampaya-Feldes von Shell ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung der Abhängigkeit der Philippinen von importierter Energie. Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund umfassenderer regionaler Energieentwicklungen, darunter Atomkraftpläne in Vietnam und Indonesien, während die asiatischen LNG-Preise durch Rekordexporte aus den USA unter Druck stehen.

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